Feuerwehr: Atemschutzgeräte-träger

Untersuchung nach G26-3

Wenn es bei einem Feuerwehreinsatz dicke Luft gibt, dann müssen die Atemschutzgeräte weiter helfen. Das Problem ist, dass die Ausrüstung für den Atemschutzgeräteträger sehr schwer wird. Bis zu 40 kg. Da es wegen Überanstregung schon Todesfälle gegeben hat, sieht der Gesetzgeber eine umfangreiche Untersuchung der Geräteträger vor.

Dr. med.

Lorenz Eberle

 

Facharzt für Allgemeinmedizin

 

Sportmedizin, Ernährungsmedizin,

Palliativmedizin,

Höhenmedizin (ISMM), 

Taucherarzt (GTÜM)

 

Akademische Lehrpraxis der Universität Regensburg

 

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