Die Untersuchung für Atemschutzgeräteträger nach G26-3

Wenn es bei einem Feuerwehreinsatz dicke Luft gibt, dann müssen die Atemschutzgeräte weiter helfen. Das Problem ist, dass die Ausrüstung für den Atemschutzgeräteträger sehr schwer wird. Bis zu 40 kg. Da es wegen Überanstregung schon Todesfälle gegeben hat, sieht der Gesetzgeber eine umfangreiche Untersuchung der Geräteträger vor.

 

Diese Untersuchungen dürfen nur Arbeitsmediziner, Betriebsmediziner und speziell ermächtigte Ärzte durchführen. Dr. Eberle besitzt diese Ermächtigung und war deswegen zum Update in Haar Im Mai 2012.

Dort war auch Dr. Friederike Kneissl aus dem Landkreis. Man kennt sich vom Qualitätszirkel Psychosomatik.

Dr. Friederike Kneissl aus Gerolsbach beim Testen der Ausrüstung.