Oktober 2019: Train the Trainer in Effeltrich

Effeltrich bei Erlangen, die einstige Hauptstadt des Apfelanbaus.

Dr. Marco Roos, Uni Erlangen,  Leiter Kompetenzzentrum Weiterbildung Bayern. Es geht darum, wie man in Lehrpraxen die künftigen Fachärzte für Allgemeinmedizin tainiert.  

 

 

 

Ende Juni 2019: Fortbildung in Berlin

Gendarmenmarkt Berlin. Zwischen dem Französischen Dom und dem Deutschen Dom der Eingang zur Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Oben auf der Treppe blickt einen der berühmte Mathematiker Leibnitz an. Im wunderschönen Saal dann zwei Tage Vorträge und Diskussionen mit mehr als einem Dutzend renommierten Wissenschaftlern und Professoren aus Deutschland, der Schweiz und England. Die Themen: Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Cholesterin, Lebensstil, Risikominderung, Prävention. Dank an die Firma Amgen. Es war eine großartige Demonstration der heutigen wissenschaftlichen Medizin.                                                                                                                                                 

 

 

Juni 2019: Die Medizinstudentin Anita Hafner

Vor ihrem Medizin-

Studium hat Frau Hafner als Rettungs-

assistentin gearbeitet. Das erlärt vermutlich ihre zupackende und sehr zielführende Arbeitsweise. 

Auch der Kontakt zu den Patienten war sehr gut. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

Mai 2019: Die Medizinstudentin Sarah Schlegel

Sarah Schlegel studiert Medizin im zehnten Semester in Regensburg.Sie erlebte bei uns zwei turbulente Wochen mit vielen spannenden Patienten. Bei ihrer schriftlichen Arbeit ging es um Lungenhochdruck und die zeitgemäße Therapie dieser schwerwiegenden Erkrankung unter anderem mit dem Medikament Sildenafil.

Mai 2019: Fortbildung in Berlin mit Berlin-Chemie

Ja, Fortbildung ist anstrengend. Am Freitag Praxis bis zum Mittag. Dann mit dem Zug nach Berlin. Vom Hauptbahnhof mit dem Taxi zur Budapester Straße und dann gleich der erste Knaller: Der Neurologe Dr. Volker Busch über Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Gehirnoptimierung. Ist Intelligenz angeboren oder im Lauf des Lebens steigerbar? Welche Vorgänge lassen sich beeinflussen und wie schafft man das? 

Die Antworten: Ja, das Gehirn ist wandelbar. Allerdings dauert es seine Zeit. Gehirnareale können durch Training wachsen. Nein, das Gehirn kann nicht überladen werden. Lernen ist bis zum Tod möglich und es gibt keine Grenzen. Tanzen, Klettern, Musik, Fremdsprachen, Abwechslung und Spaß sind wichtig. Auch einige pharmakologischen Substanzen können hilfreich sein. Eventuell wirkt auch Cannabis. 

Dann gibt es noch ein natürliches Hirndoping. Mehr dazu unter drvolkerbusch.de

Und nach diesem intensiven Beginn ging es dann mit bester Wissenschaft und mit hervorragenden Referenten am Samstag und am Sonntag weiter. Über hohen Blutdruck (120 ist das neue 140), Taktiken zum

Cholesterin, neue Erkenntnisse und Wissen zum Diabetes, zur koronaren Herzkrankheit, zu Asthma und COPD, zu Harnwegsinfekten, zu seltenen Erkrankungen und zu Impfungen. Danke Berlin-Chemie. Das sind immer mit die spannendsten Fortbildungen und die witzigsten und besten Referenten.

 

 

 

 

 

 

250 Fortbildungspunkte für die nächsten fünf Jahre absolviert

März 2019: Famulantin von der TU M​ünchen

 

Das war unsere wunderbare Famulantin: Lisa-Marie Kaspar, Medizinstudentin im sechsten Semester 

 

Sie hat sich einige Wochen in unserer Praxis umgesehen. Dabei war sie sehr geschickt, sehr einfühlsam überaus fleißig und bei den Patienten beliebt. Herzlichen Dank. 

Ende Dezamber 2018: Weihnachtsessen mit den Mitarbeitern.

Dieses mal haben wir den Jahresausklang in der Insel in Pfaffenhofen gefeiert. Unter anderem gab es die Weltmeisterpizza.

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Dezember 2018: Die Medizinstudentin            Anna Beiderbeck

Anna Beiderbeck studiert Medizin im zehnten Semester in Regensburg. Sie geht sehr freundlich und geschickt mit den Patienten um. In ihrer Freizeit schätzt sie den Jazztanz. Weiter so und viel Erfolg!                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

6. Dezember: große Feier im Pettenkofer-Institut der LMU München

6. Dezember: Der 200. Geburtstag des genialen Wissenschaftlers Max von Pettenkofer wird gefeiert. Wo? Natürlich im Pettenkofer-Institut der LMU München in der Pettenkoferstraße. 50 bis 100 Professoren im Saal. Der Rest vorwiegend Doktoren. Das Leben des Max Pettenkofer, seine wissenschaftlichen Pionierleistungen und die Folgen dieser Leistungen bis zum heutigen Tag und in die Zukunft hinein wird von zahlreichen Festrednern beleuchtet. Max Pettenkofer wurde übrigens nicht weit von Ingolstadt, in Karlshuld, geboren. Er forderte damals schon ganz energisch und durchsetzungskräftig sauberes Wasser, saubere Luft und saubere Böden für die Menschen. Damit war er wohl der erste Grüne in Bayern.                                    Mit dabei Professor Dr. Josef Eberle, der seit Jahrzehnten an diesem Institut tätig ist. Die musikalischen Rahmen besorgte der aktuelle Träger des Deutschen Jazzpreises, Vincent Eberle mit seinem Quintett. 

 

    

Juli 2018, Betriebsausflug zum Kletterpark Enderndorf

Der Kletterpark in Enderndorf neben dem Brombachsse war dieses Mal unser Ziel. Die Einstimmung erfolgte, indem wir alle die fly line durch den Wald hinab geflogen sind. Danach ging es kletternd durch die Baumwipfel, teilweise recht kraftraubend. Eine besondere Herausforderung war der Sprung ins Netz und das Herausklettern. Am  Abend dann ein nettes Beisammensein im Seerestaurant und ein Bad im Igelsbachsee. Tolle Sonnenuntergangsstimmung.

 

Noch etwas skeptische Blicke, bevor es losgeht.

 

Jagoda Hübler und Gudrun Eberle auf der Plattform. Bilge Eröksüz unsere jüngste Mitarbeiterin hoch in der Luft.

Frau Hübler nach dem Sprung ins Netz. Jetzt muss sie überhängend hochklettern.

 

Am Ende nach acht Stationen gibt es einen spektakulären Flug am Stahlseil ca. 600m über den Igelsbachsee.

Man erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h.

Im Seerestaurant, ausgelassene Stimmung nach den Abneteuern.

Juli 2018: Die Medizinstudentin                  Daniela Spiess

Studentin im 9. Semester in Regensburg. Kommt eigentlich ganz aus der Nähe. Aus Manching. Hat mit kleiner Schrift alles akribisch notiert. Bei ihrer schriftlichen Arbeit ging es um Niereninsuffizienz, die dadurch enstehende Blutarmut und die erfolgreiche Gabe des "Doping"mittels Erythropoetin

 

 

 

 

 

Juni 2018: Die Medizinstudentin                   Isabel Jensch              

Studentin in Regensburg im 10. Semester. Wie alle Studenten musste sie eine kleine Arbeit anfertigen. Es ging um das Dreieck Diabetes, Übergewicht und Alkohol und wie man hier zu vorteilhaften Auswirkungen kommt. Ganz nebenbei ist Frau Jensch auf noch eine hervorragende Golferin. Sie spielt in der zweiten Bundesliga.

 

 

 

 

 

Juni 2018: 3. Teil der Fortbildung Palliativmedizin in Nürnberg

Ein heißer Samstag, stundenlanges Sitzen, viel Baulärm aus einer tieferen Etage. Der Referent auf dem Foto ist Dr. Simon Sitter vom bayerischen Hausärzteverband. Er spricht über die Bedeutung von Patientenverfügungen wenn es richtig ernst wird. Verschiedene Fälle werden dazu vorgestellt und diskutiert. 

April 2018: 2. Teil der Fortbildung Palliativmedizin in Nürnberg

Dieses Mal ging es darum, wie man bestimmte Symptome bei Patienten in der Nähe des Todes günstig beeinflusst.

 

März 2018: 1. Teil der Fortbildung Palliativmedizin in Nürnberg

Und noch eine Fortbildung: Palliativmedizin. Jeder Mensch muss sterben. Aber wie sollen Ärzte handeln, wenn der Tod nahe ist? Hier stellen sich heikle Fragen. Schon der erste Teil dieser Fortbildung erforderte ein umfangreiches E-Learning. Dann eine Prüfung mit 40 Fragen. Am Ende noch eine neunstündige Präsenzveranstaltung in Nürnberg.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

Januar 2018: Die Medizinstudentin                 Julia Müller

Auch diese junge Dame studiert im neunten Semester Medizin an der UNI Regensburg. Sie stammt aus der Gegend. Aus Vohburg. Alle Studenten müssen während des Praktikums einen Fall schriftlich ausarbeiten und dazu wissenschaftliche Hintergründe darstellen. Für Frau Müller hatten wir die besonders interessante Geschichte eines Patienten, der dringend ein besonders innovatives Medikament, einen PCSK-9-Hemmer benötigt.

 

 

 

                                                                                                                                                                   

Januar 2018: Die erste Medizinstudentin:  Carolin Heidel

Die junge Dame studiert im neunten Semester an der Uni Regensburg. Sie taucht gerne. Eines Tages wird sie sich vielleicht perfekt in den Tiefen (und Untiefen) des Bewusstseins bewegen.                                                                                                                                                                                                                 

Der Medizinstudent: Julien Thillen

 

 

Das ist Julien Thillen. Er kommt aus Luxemburg und studiert im neunten Semester Medizin in Regensburg. Er ist gerne mit dem Mountainbike unterwegs.

 

 

 

 

Noch ein Medizinstudent: Philipp Engel

                                                                  Herr Engel studiert im 10. Semester Medizin in Regensburg. Eigentlich wollte er Musiker werden. Er spielt den Bass. Dann war er zwei Jahre lang als Rettungsassitent tätig.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

23. November 2017: Einstieg in die Telemedizin

Bisher wurde das Equipment für Telemedizin in Deutschland an 15 Arztpraxen ausgeliefert. Unsere Praxis ist in Bayern die Nummer zwei, die nun über eine telemedizinische Ausrüstung und über speziell dafür ausgebildete Mitarbeiterinnen verfügt.  

 

 

                                                                                                                                                                                               

Der zweite Student: Adham Bsharat

22.6.2017

Dieser junge Mann kommt aus Palästina, aus dem Westjordanland.

Er studiert an der Uni Regensburg Medizin im zehnten Semester.

Für uns war die Begegnung sehr lehrreich.

Wir wünschen eine weitere gute Entwicklung.

Der erste Student: Kilian Blobner

31.5.2017

Schon seit einiger Zeit sind wir eine akademische Lehrpraxis der Universität Regensburg. Jetzt ist der erste Student  als Praktikant gekommen. Kilian Blobner studiert im neunten Semester an der Uni Regensburg Medizin.

Wir staunen übereinander. Er ist überrascht, wie vielfältig und intensiv die Arbeit in einer allgemeinmedizinischen Praxis ist. Wir staunen wie gut die Vorbildung im neunten Semester sein kann. Der junge Mann ist überaus kompetent und geschickt. Vielleicht auch, weil er aus einer Arztfamlie kommt. Er wird nun für zwei Wochen unseren Alltag bereichern. Der Erfahrungsaustausch ist spannend. Man lernt voneinander.

Für die Zeit danach (noch 1 1/2 Jahre Studium bis zum Examen) wünschen wir alles Gute.

 

 

 

 

 

Ende Dezember 2015: NÄPA- Prüfung bestanden

 

Unsere Mitarbeiterin Gudrun Eberle hat im November 2015 die Prüfung zur Nichtärztlichen Praxisassistentin (NÄPA) bei der Landesärztekammer erfolgreich abgelegt. Damit dürfte sie eine der ersten NÄPAs in der Region sein, nachdem sie vor Jahren schon eine der ersten VERAH-Prüfungen in Oberbayern bestanden hat.

Als  Fachwirtin und Betriebswirtin des Sozial- und Gesundheitsmanagements ist Gudrun Eberle darüber hinaus auch noch geprüfte Projektmanagerin (IHK) und sie hat die Train the Trainer-Ausbildung sowie die Ausbildung in der klassischen Moderation erfolgreich absolviert.