Bewegung ist pure Lebensfreude. Bewegung ist Abenteuer. Bewegung ist Medizin.

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Unter diesem Menüpunkt finden Sie Ideen und Vorschläge für Unternehmungen hier in der Gegend und Anregungen für ein genußvolles Leben.

Je nach Saison kann man wandern, walken, radfahren, joggen, schwimmen, eislaufen, skaten...

Lassen Sie Sich inspirieren.

Wir leben hier in einem Paradies für sportliche Freizeitaktivitäten.

 

 

 



Unterwegs mit dem Mountainbike

Die Gegend zwischen Rottenegg und Aiglsbach ist ein sehr hübsches Revier für Moutainbiker. Da gibt es ausreichend Steigungen, die ma sich hinaufkämpfen kann. Dafür geht es dann umso flotter wieder hinab.

Manchmal muss man sich durch hüfthohe Brennesseln und Gestrüpp kämpfen. Auch gibt es weglose Stellen im Wald, wo man über armdicke Äste und Wurzeln fährt.

Alles in allem ein hübscher abeteuerlicher Mix mit einem hohen Erlebniswert.

 

 

 

Berge und Wasser

Darüber, dass der Aufenthalt im Gebirge die Gesundheit fördern kann, wird immer wieder berichtet.

Gebirgsklima schützt nach einer Studie der Universität Zürich die Gefäße.

Bergluft ist gut für das Herz, das belegt eine Studie der Universität Athen.

Auch eine Studie der Universität Köln stellt positive Effekte fest, die nach der Rückkehr ins Flachland bis zu acht Monate anhalten können.

 

Besonders die Kombination von Gebirgsklima, Bewegungsreizen beim Wandern und Kältereizen in Berggewässern dürfte sehr stark belebend wirken.

 

 

 

 

Stand Up Paddeln, ein idealer Sommersport

Ca. 40 Kiesweiher gibt es bei Nötting und Ilmendorf, im Feilenmoos und bei Forstwiesen.

Dann haben wir noch die Ilm, die Paar, die Donau und die Altmühl in der Nähe.

Bisher habe ich 36 Weiher befahren, dazu die Donau und die Altmühl.

 

 

Mit dem Snowboard im Blindflug

bitte auf das Bild klicken

Skifahren bzw. Snowboarden kann ganz schön intensiv werden. Nicht immer ist Sonnenschein angesagt. Es kann schneien, stürmen, regnen oder es gibt dichtesten Nebel.

Am 27. März war ich in Meran auf dem Mittager. Die Piste dort oben wird sowieso nur von ganz wenigen Wintersportlern befahren weil es einen sehr steilen und eisigen Gipfelhang gibt. An diesem Tag war die Sicht so schlecht, dass man nur nach Instinkt, Reflexen und Gleichgewichtsgefühl fahren konnte.

Die größte Gefahr liegt darin, dass man von der Piste abkommen und über die Felsen stürzen könnte. Deshalb muss man ganz besonders auf die aus dem Nebel auftauchenden Markierungen achten.

Sechsmal habe ich den Hang bewältigt ohne einen einzigen Wackler. Bei der fünften Abfahrt habe ich in den bloßen Händen die Kamera gehalten.

Die starke Konzentration hat bei mir zu einer geradezu grimmigen Freude geführt.

Es war ein einzigartiges Erlebnis, vermutlich schöner als Heroin, Kokain, Kindergeburtstag und ein Lottogewinn zusammen. Hier das Video: man möge die schlechte Bildqualität verzeihen, aber ich habe beim Boarden auch nicht mehr gesehen, als Sie auf dem Video erkennen können.

 

 

Ausflug mit dem Mountainbike im Winter

Kleiner Sprung auf den Damm beim Fohlenhof. Bitte auf das Bild klicken.

Das Radfahren ist im Winter auf den Straßen höchst problematisch. Danach sind die Fahrräder meist überstäubt von Salz und das tut den oft edlen Sportgeräten nicht besonders gut.

Ausflüge mit dem Mountainbike sind abseits der geräumten Wege oft sehr feine Sportereignisse. Der Schnee erhöht den Tretwiderstand. Man fährt dann eben langsamer als gewohnt. Dafür ist der Abenteuerfaktor umso größer. Solange es auf der Strecke keine Eisglätte gibt, ist dieser Spaß nicht zu verachten.

 

Am 10. Februar bin ich mit dem Mountainbike im Schnee von Geisenfeld an der Ilm entlang bis Parleiten, über die Brücke nach Parleiten hinein, dort links den Hügel hinauf bis zum Wegkreuz am Feilenforst und dann im großen Rechtsbogen nach Holzleiten gefahren.

Mit meiner Outdoor-Kamera habe ich die wunderschöne Lichtstimmung eingefangen und zu einem Video geschnitten.

Funsport: Watersplash in Geroldshausen

Die Anlaufspur.

3. Februar 2013: Sport muss nicht immer bierernst sein. Der SV Geroldshausen bietet ein überaus abwechslungsreiches Sportprogramm, auch mit lustigen Ereignissen.

Das sportliche Training ist nicht unbedingt ein Selbstzweck. Es sollte dazu befähigen, auch einmal mit ungewöhnlichen Bewegungsabläufen zurecht zu kommen, zum Beispiel beim Watersplash.

Dabei fährt man auf Skiern/Snowboard eine schmale Anlaufspur hinunter, um dann eine neun Meter lange Wasserpfütze zu überqueren. Oder auch nicht, wie die Ereignisse gezeigt haben.

Duch diesen Teich muss man durch. Oder man fällt hinein.

Tatsächlich konnte man mit dem richtigen Schwung die Wasserfläche überqueren.

Daraufhin wurde der Anlauf mehrfach verkürzt, bis nur noch der Sieger das andere Ufer erreichte. Alle anderen Teilnehmer machten mit dem kalten Wasser eine mehr oder weniger intensive Bekanntschaft.

So sieht ein Watersplash aus!

Es war ein Heidenspaß. Obwohl die Zuschauer trotz warmer Jacken und Handschuhe froren: Der Sturz ins Wasser war nicht annähernd so schlimm, wie man sich das vorgestellt hatte.

 

 



Ein Videoclip zu diesem Ereignis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skitouren für Langschläfer

Skitouren für Jedermann, auch gut mit Schneeschuhen machbar. Bitte auf das Bild klicken.

Eine Skitour machen, das klingt nach einem abschreckenden Aufwand, nach sehr frühem Aufstehen, nach teurer Ausrüstung, nach großen Anstrengungen und nach Gefahr (Lawinen).

Dass es auch sehr viel entspannter geht, haben wir mit dem Buch "Skitouren für Langschläfer" erfahren. Hier werden leichte Sommerwanderungen vorgestellt, die auch im Winter gut begehbar sind. Statt mit einem Paar Tourenskiern und Fellen kann man ebenso mit Schneeschuhen aufsteigen.

Unter günstigen Bedingungen reichen sogar Berstiefel, Gamaschen und Bergstöcke.

Es geht einfach um das Vergnügen, im Winter in den Bergen unterwegs zu sein.

Die beschriebenen Aufstiege dauern meistens eineinhalb bis drei Stunden, so dass es reicht, wenn man in den späten Vormittagsstunden damit beginnt. Die Lawinengefahr ist meist sehr gering. Trotzdem sollte man auf die Lawinenwarnstufe und die jeweiligen Gegebenheiten achten.

 

Wir (Kollege Anton Mucha, seine Ehefrau und ich) haben die Tour am Brünnstein (hinter dem Wendelstein) getestet. Es ging vorwiegend über Forstwege sanft bergan. Insgesamt 750 Höhenmeter. Nach einem steileren Gipfelhang war das Ziel eine flache Kuppe mit einem überwältigenden Ausblick auf die winterliche Bergwelt, die sogenannte Brünnsteinschanze.

 

Bei dieser Tour wurde eine Aufstiegszeit von 2,5 Stunden angegeben. Allerdings finden sich in dem besagten Buch auch noch kürzere Ausflüge.

Man muss also keine Angst vor großen Bergen im Winter haben.

Am Beginn des Aufstiegs zur Brünnsteinschanze

"Die Brünnsteinschanze ist ein grasiger und zahmer Nachbargipfel des schroffen Brünnstein und im Winter ein ideales Ziel für Skitouren- und Schneeschuhgänger. Der Aufstieg vom Waldparkplatz am Tatzelwurm führt zumeist über Forstwege. Erst im letzten Drittel oberhalb der Seelacher Alm wagt man sich ins weglose Gelände. Die Brünnsteinschanze steht ihrem höheren und felsigen Nachbarn, dem Brünnstein, in punto Aussicht in nichts nach: Am Gipfelkreuz wird man von einem herrlichen Ausblick auf das Inntal und die angrenzende Bergwelt erwartet. Einziger Wermutstropfen ist die fehlende Einkehrmöglichkeit während der Tour. Um zum Brünnsteinhaus zu gelangen sollte man einen Mehraufwand von 30 Minuten in einfacher Richtung einkalkulieren."

Auszug aus hoehenrausch.de.

Lichterscheinung über den Felsen des Brünnsteins: der Berg ruft.
Gipfelpanorama nach Osten. Hinten der Brünnsteinfelsen.
Gipfelpanorama nach Westen mit der Tierärztin Dr. Ruth Mucha und dem Pörnbacher Hausarztkollegen Anton Mucha.

 

 

 

 

 

 

Wandern im Winter

Meran 2000: von Falzeben auf die Meraner Hütte, Ende März 2013
Bei Nötting.
Bläuliches Licht über den Ilmwiesen in der Nähe der Ainauer Kirche.
Der Weg neben der Ilm. Sonnenuntergang.
Das Vigiljoch über Meran vom Tappeinerweg aus.
Auf dem Tappeinerweg über Meran. Gleißende Wintersonne.

Der Winter ist nicht unbedingt ein Grund, sich auf die faule Haut zu legen oder sich in Hallen und Innenräume zurückzuziehen.

Mit der richtigen Kleidung (Outdoor-Unterwäsche, Mütze, Buff, Stirnband, Sturmhaube, Gesichtsmaske, Daunenjacke, Funktionsjacke), den richtigen Schuhen (Bergstiefel, Goretexstiefel) und der geeigneten Ausrüstung (Gamaschen! Stöcke, eventuell mit Schneetellern, Schneeschuhe, Thermosflasche, Stirnlampe, weil es früh dunkel wird), kann man Matsch und Schnee, Kälte und sogar einem Sturm trotzen. Was heißt trotzen? Man kann selbst unter extremen Bedingungen draußen Spaß haben und sich wohl fühlen.

 

Die kalte und trockene Luft wirkt auf die Atemwege belebend. Das Immunsystem und der Kreislauf werden trainiert. Das Gehen auf Schnee ist wegen des erhöhten Widerstandes anstrengender. Das Gleichgewichtsorgan ist viel stärker gefordert.

 

Besonders spannend sind im Winter die Lichtstimmungen. Vom gleißenden Licht im Schnee zur Mittagszeit über kaltes und bläuliches Licht bei trübem Wetter bis zu den milchigen Tönen in der Dämmerung und bei Nebel: jetzt kann man ganz einzigartige optische Sensationen erleben.

 

Im Winter wird das Fundament für eine vorzügliche Fitness während des Jahres gelegt.

 

 

 

 

 

Schneeschuhwandern

25. März, Meran 2000, mit Schneeschuhen auf dem Gipfel des Spielers, Abend

Es muss nicht immer Skifahren sein. Wer sich bei tiefem Schnee draußen bewegen will, der kann das sehr viel einfacher und ungefährlicher mit Schneeschuhen tun.

Obendrein ist der Trainingseffekt bedeutend besser beim Schneeschuhwandern im Vergleich zum Skilaufen.

Schneeschuhe sind sehr viel preisgünstiger als eine Skiausrüstung. Man kann sie auch ausleihen und ohne Kurs sofort damit loslaufen.

Im Hintergrund die Bellavistahütte (Zur Schönen Aussicht) in 2800m.
Hier führt der Weg von der Grawand ins Schnalstal bei Meran hinab.

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Wetter, bei diesem Graus...........

9. Dezember: An diesem Sonntag liest man auf vielen Internetforen und Blogs seitenweise Gejammer über das kalte und schlechte Wetter. Man fragt sich, ob die Jammerlappen alle keine Heizung haben.

So ein Tag ist ideal um rauszugehen und sich durchzulüften. Ob es regnet, schneit, oder stürmt, es ist immer schön, draußen ein paar Schritte zu gehen. Solange nicht ein Orkan weht und Gegenstände durch die Luft fliegen.....

Bei diesem Schneetreiben braucht man knöchelhohe Stiefel und/oder Gamaschen oder Goretex-Stiefel, Handschuhe, Mütze, eine wasserfeste Jacke mit Kapuze und warmes Unterzeug. Walking-Stöcke sind ein großer Vorteil und für den Fall, dass man in die Dämmerung kommt, ist wegen möglicher Jäger eine Stirnlampe gut.

 

Ich bin kurz vor Beginn der Dämmerung losgegangen. Die ersten Kilometer waren schwierig. Der Wind peitschte mir die Scheekristalle ins Gesicht und blies mir die

Kapuze ständig vom Kopf. Im Gesicht und an den Beinen wurde es ziemlich kalt.

In einer solchen Situation verlässt man seine Komfortzone. Es ist äußerst wichtig seine Komfortzone möglichst oft zu verlassen. Wenn man das nicht tut, beginnt diese Zone zu schrumpfen. Am Ende ist die Komfortzone nicht mehr größer als ein Pflegebett.

Oft ist in solchen Situation der Boden unter dem Schnee spiegelglatt. Also sollte man mit Stöcken unterwegs sein. Bei großen Schritten kann man leicht wegrutschen. Kleine schnelle Schritte sind vorteilhaft. Auch wenn es keine Beleuchtung gibt und der Mond nicht am Himmel steht, ist es nachts durch den Schnee erstaunlich hell.

Nach einigen Kilometern wird der Körper wunderbar warm. Man beginnt sich zu entspannen und die frische Luft und die Bewegung zu genießen.

Wieder zurück in der Wohnung beginnt der Körper richtig zu gühen.

Wer den Winter gut überstehen will, ohne ständig zu frieren und ohne erkältet zu sein, der sollte so oft wie möglich im Winter wandern.

 

 

 

Erster Ausflug mit dem Mountainbike im Schnne in diesem Winter

2.Dezember: Alles war drin. Von der feuchten Straße über beinhart gefrorenen Untergrund bis zu Matsch und Sumpf und 20cm tiefen Schnee.

Zwischen Sonne und Schneeregen war es ein anspruchsvoller Ausflug in teilweise sehr schweres Gelände. (Das Revier zwischen Langenbruck, Pörnbach und Ehrenberg ist ideal geeignet für Moutainbiker).

Die frische kalte Luft tut gut, die Anstregung auch. Die Umgebung sieht faszinierend weil ungewohnt aus. Das Gleichgewicht wird ganz enorm trainiert.

Solange die Waldwege noch nicht vereist sind, kann man Ausflüge mit dem Mountainbike in dieser Jahreszeit nur empfehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tauchen im Winter, hier in der Gegend?

Auch ohne Fernreise kann man im Winter als Taucher fit bleiben. Entweder man braucht einen Trockentauchanzug, oder man nimmt einen Naßtauchanzug von 7 mm Dicke, der nach Giovanni Demmel ausreichend sein soll oder man geht ins --->Divers.

Mitte November habe ich das ausprobiert.

 

 

 

 

 

Stand Up Paddeln, eine ideale Sportart für unsere Gegend

Burkhard Kuhn auf der Ilm, Foto H. Hetzenecker

Das Stehpaddeln oder Stand Up Paddling wurde früher von Surflehrern auf Hawaii praktiziert, weil sie stehend ihre Schüler besser überblicken konnten.

Inzwischen verbreitet es sich als Trendsport über die ganze Welt und das ist nicht verwunderlich. Da der stehende Körper als Widerlager für die am Paddel wirkende Kraft eingesetzt wird, werden so gut wie alle Muskeln beansprucht. Zudem muss ständig das Gleichgewicht gehalten werden.

 

Als Wettkampfsport wird das Stand Up Paddling in vielen Großstädten angeboten: Hamburg, Berlin, Leipzig, .....Die gefahrenen Distanzen gehen von 800m über 2400m bis zu 10.000m.

 

Die Kiesweiher rund um Geisenfeld bieten eine hervorragende Gelegenheit, diesen Sport auszuüben. Aber auch die Paar von Manching bis Vohburg (ca. 2 Stunden), die Ilm ab Geisenfeld bis Eining und die Donau sind ideal zum Befahren.

 

Wer sich in diese Sportart hineintasten möchte, der kann dies über den Surfclub Geisenfeld tun. Als Sportgeräte eignen sich ausgediente Boards von Windsurfern. Diese sind oft sehr billig zu bekommen. Man braucht dann nur noch ein Paddel.

 

Am Sonntag den 26. Oktober 2012 bin ich (Lorenz Eberle)  mit Burkhard Kuhn von Eining über Weltenburg durch den Donaudurchbruch nach Kelheim gefahren. Auf einem aufblasbaren Stand Up Paddling Board. Bei günstigen Windverhältnissen (Westwind) und guter Strömung haben wir eineinhalb Stunden gebraucht. Es war ein traumhaftes Abenteuer.

 

 

 

 

Hier bei Eining geht es los.

 

 

 

 

Weißkugel, manchmal darf es auch etwas heftiger sein

Um 3.55 Uhr ist die Nacht zuende. Dieses Foto ist eineinhalb Stunden später entstanden.
Der Gletscher "das hintere Eis".
Blick zum Gipfel, der ganz von Gletschereis umgeben ist.
Der Meraner Bergführer Peter Vanzo. Bitte auf das Foto klicken.

Ein guter Bergführer ist manchmal eine Lebesversicherung. Man kann von diesen Burschen auch unglaublich viel über die Berge lernen.

Hinten der Wintergipfel. Am Gipfelgrat zum Sommergipfel muss etwas geklettert werden.

Auf dem Gipfel der Weißkugel, 3739m.

Wer auf diesen ganz von Gletschern umschlossenen Berg steigen will, der benötigt Steigeisen, Eispickel, Sitzgurt und Seil. Wenn man nicht für immer spurlos in einer Spalte verschwinden will, dann braucht man vor allem einen zuverlässigen und erfahrenen Seilkameraden. In meinem Fall war das der einheimische Bergführer Peter Vanzo. Er hat mich sicher hinauf und wieder hinunter geleitet. Danke, Peter. Folgende Verse seien ihm gewidmet:

 

Weißkugel

 

Von der schönen Aussicht

nur zu träumen oder

ein schmaler Grat zum Einbruch in der Höhe?

 

In finsterer Nacht aufwärts und nicht ein Grades ein Recht noch auch!

Abgrund, Höhenluft, Schwindel

Was hilft alle Tapferkeit im Weiß,

blendend, schon die Unendlichkeit?

Füße und Kopf nicht mehr zusammen.

 

Also schleppe dich hinab- du müder Sack-

durch den Panzer aus Eis und nicht in ein tiefes Loch.

 

Am langen Ende das glühende Steinschlagtal

stundenlang

jeder Stein rollt

Sisyphos!

 

 

 

 


 

Die kleine und die große Flugplatzrunde

25. März 2012: der Frühling ist da. Jetzt lohnt sich die Flugplatzrunde. Entweder mit dem Fahrrad, (extrem mit dem Snakeboard), als Walker oder auf Inline-Skates.

Die Runde starten beim Netto in Geisenfeldwinden und führt über die Forstwiesener Weiher. Hier muss man sich entscheiden: die kleine Runde geht zum Flugplatz nach Westenhausen, die große Runde geht gerade aus weiter nach Manching, die Paar entlang dann rechts aus Manching heraus nach Westenhausen. Dort vereinigen sich die Runden und laufen über Ernsgaden nach Nötting und Geisenfeld. Die kleine Runde ist ca. 20 km lang, die große über 30 km.

Einige Videoclips von der Strecke. Eine Skaterin fährt vorbei.

Blick auf die eigenen Beine

Am Ende des Tages: der eigene Schatten nach 35 km.