Über mich

Unter dieser Rubrik möchte ich Ihnen gerne etwas über meine Freizeitaktivitäten erzählen. Ich halte mich mit sehr unterschiedlichen Sportarten fit. Jede dieser Sportarten macht mir mit ihren Eigenheiten sehr viel Spaß. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen damit vielleicht auch einen Anstoß geben könnte, um selbst einmal das ein oder andere auszuprobieren. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen! Wenn Sie Lust haben, dann schauen Sie doch auch mal bis zum Ende der Seite: dort warten einige Videos von mir auf Sie!

Mountainbiking

Die Gegend zwischen Rottenegg und Aiglsbach ist ein sehr interessantes Revier für Mountainbiker. Da gibt es ausreichend Steigungen, die man sich hinaufkämpfen kann. Dafür geht es dann umso flotter wieder hinab.

 

Manchmal muss man sich durch hüfthohe Brennesseln und Gestrüpp kämpfen. Auch gibt es weglose Stellen im Wald, wo man über armdicke Äste und Wurzeln fährt.

 

Alles in allem ein abenteuerlicher Mix mit sehr hohem Erlebniswert direkt vor unserer Haustür. Mountainbiking ist für mich übrigens keine reine Sommersportart. Auch im Winter bin ich unterwegs. Solange es auf der Strecke keine Eisglätte gibt, ist dieser Spaß nicht zu verachten. Videos finden Sie am Ende der Seite.

Stand-Up-Paddling

Ungefähr 40 Kiesweiher gibt es bei Nötting und Ilmendorf, im Feilenmoos und bei Forstwiesen. Dann haben wir noch die Ilm, die Paar, die Donau und die Altmühl in unmittelbarer Nähe. Da wird es einem nicht so schnell langweilig! Bisher habe ich 36 Weiher befahren, dazu die Donau und die Altmühl.

Snowboarding

Skifahren bzw. Snowboarden kann ganz schön intensiv werden. Nicht immer ist Sonnenschein angesagt. Es kann schneien, stürmen, regnen oder es gibt dichtesten Nebel. Am 27. März war ich in Meran auf dem Mittager. Die Piste dort oben wird sowieso nur von ganz wenigen Wintersportlern befahren weil es einen sehr steilen und eisigen Gipfelhang gibt. An diesem Tag war die Sicht so schlecht, dass man nur nach Instinkt, Reflexen und Gleichgewichtsgefühl fahren konnte. Die größte Gefahr liegt darin, dass man von der Piste abkommen und über die Felsen stürzen könnte. Deshalb muss man ganz besonders auf die aus dem Nebel auftauchenden Markierungen achten. Sechsmal habe ich den Hang bewältigt ohne einen einzigen Wackler. Bei der fünften Abfahrt habe ich in den bloßen Händen die Kamera gehalten. Es war ein einzigartiges Erlebnis, vermutlich schöner als Heroin, Kokain, Kindergeburtstag und ein Lottogewinn zusammen. Unten finden Sie das Video dazu!

Wandern und Bergsteigen

Der Aufenthalt im Gebirge kann die Gesundheit fördern. Gebirgsklima schützt die Gefäße. Bergluft ist außerdem gut für das Herz. Eine Studie stellt positive Effekte fest, die nach der Rückkehr ins Flachland bis zu acht Monate anhalten können. Besonders die Kombination von Gebirgsklima, Bewegungsreizen beim Wandern und Kältereizen in Berggewässern dürfte sehr stark belebend wirken. Also nichts wie los! Wandern geht übrigens im Sommer wie im Winter! Auch mehrtägige Touren und Fernwanderwege können zu einem besonderen Erlebnis werden.

Schneeschuhwandern

Es muss nicht immer Skifahren sein. Wer sich bei tiefem Schnee draußen bewegen will, der kann das sehr viel einfacher und ungefährlicher mit Schneeschuhen tun. Obendrein ist der Trainingseffekt beim Schneeschuhwandern im Vergleich zum Skilaufen bedeutend besser.

Skitouren

Eine Skitour machen, das klingt nach einem abschreckenden Aufwand, nach sehr frühem Aufstehen, nach teurer Ausrüstung, nach großen Anstrengungen und nach Gefahr (Lawinen). Dass es auch sehr viel entspannter geht, haben wir mit dem Buch "Skitouren für Langschläfer" erfahren. Hier werden leichte Sommerwanderungen vorgestellt, die auch im Winter gut begehbar sind. Statt mit einem Paar Tourenskiern und Fellen kann man ebenso mit Schneeschuhen aufsteigen. Unter günstigen Bedingungen reichen sogar Bergstiefel, Gamaschen und Bergstöcke. Es geht einfach um das Vergnügen, im Winter in den Bergen unterwegs zu sein.

 

Watersplash

Sport muss nicht immer ernst sein. Der SV Geroldshausen bietet ein überaus abwechslungsreiches Sportprogramm, auch mit lustigen Ereignissen wie dem Watersplash. Dabei fährt man auf Skiern oder Snowboard eine schmale Anlaufspur hinunter, um dann eine neun Meter lange Wasserpfütze zu überqueren. Oder auch nicht, wie die Ereignisse gezeigt haben.

Dr. med.

Lorenz Eberle

 

Facharzt für Allgemeinmedizin

 

Sportmedizin, Ernährungsmedizin,

Palliativmedizin,

Höhenmedizin (ISMM), 

Taucherarzt (GTÜM)

 

Akademische Lehrpraxis der Universität Regensburg

 

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